Warum B2B-E-Commerce eine andere Integration erfordert als D2C
B2B-E-Commerce sieht an der Oberfläche aus wie gewöhnlicher E-Commerce, doch der Datenfluss ist ein anderer. Drei Dinge machen eine Standard-D2C-Integration für Großhändler, Distributoren und B2B-verkaufende Marken unzureichend:
Kundenspezifische Preislisten und Vereinbarungen — im B2B zahlen nicht alle Kunden denselben Preis. Händler haben Mengenrabatte, Distributionspartner haben eigene Preislisten. Das ERP besitzt diese Verträge — der Webshop muss sie lesen und den richtigen Preis im Checkout anzeigen.
Kreditlimits und Zahlungsziele — B2B-Kunden kaufen auf Rechnung mit 30 Tagen netto, haben ein Kreditlimit und erwarten, das verfügbare Guthaben bei der Bestellung zu sehen. Der Webshop muss wissen, was das ERP weiß.
Große Bestellungen mit vielen Bestellpositionen — eine B2B-Bestellung kann 100+ Positionen umfassen. Manuelle Eingabe im ERP ist eine bekannte Fehlerquelle. B2B-Integration entfernt diesen manuellen Schritt.
Nordische Marken, die B2B-E-Commerce über Junipeer betreiben, sind unter anderem Holzweiler, Superfront, Rauma Garn und Amundsen Sports — alle mit ERP als Rückgrat und Integration, die Kundenverträge, Preislisten und Bestellungen synchron hält.